Charité – Universitätsmedizin Berlin

Die Charité wurde 1710 als Pesthaus am damaligen Stadtrand von Berlin gegründet, um eine drohende Epidemie zu bewältigen. Nachdem die Pest überwunden war, wurde sie in ein Militärkrankenhaus umgewandelt und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem der renommiertesten Universitätskliniken der Welt.

Standorte und Größe

4 Standorte
  • Campus Benjamin Franklin (Lichterfelde)
    Campus Berlin-Buch
    Campus Charité Mitte
    Campus Virchow-Klinikum (Wedding)
Größe

Betten: 3.293

Kliniken & Institute

Über 100, organisiert in 17 Charité-Zentren

Struktur und Personal

Gesamtmitarbeiterzahl

19.977

Ärzte & Forschende:

5,671

Pflegepersonal

6,188

Professoren

321

Patientenzahlen

Stationär / Teilstationär

123.793 Behandlungen pro Jahr

Ambulant

682.731 Behandlungen pro Jahr

Gesamt

Über 800.000 medizinische Fälle pro Jahr

Klinische Schwerpunktbereiche

  • Onkologie
    Neurowissenschaften
    Immunologie
    Seltene Erkrankungen
    Regenerative Therapien

Forschung, Lehre und Patientenversorgung

  • 31 Sonderforschungsbereiche
    19 EU-Projekte

Besondere Merkmale

Bedeutung
  • Exzellenzuniversität im Rahmen der Berlin University Alliance
    Über 50 % der deutschen Nobelpreisträger in der Medizin stammen von der Charité.
Besondere Merkmale
  • Gastgeber des World Health Summit, einer der weltweit führenden Gesundheitskonferenzen
    Weltweit anerkannter Ruf in Forschung, Lehre und medizinischer Versorgung
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